sicher in der Disco

Da ist doch mal was Tolles entstanden: in Hannover haben sich Polizei und mehrere Diskotheken und Gaststätten zusammengetan, um gemeinsam etwas gegen Randalierer und Gewalt unter Alkoholeinfluss zu unternehmen. Man habe eine gemeinsame Vereinbarung formuliert und beiderseits unterschrieben. So wird die Polizei im Falle der Notwendigkeit weiterhin Platzverweise aussprechen. Die Beteiligung der Gaststätten und Diskotheken sieht vor, dass Sicherheitspersonal Hausverbote erteilen darf, wenn ein Gast sich ernsthaft entsprechend der Vereinbarung etwas zu Schulden kommen lässt wie zum Beispiel Randale, Schlägereien, Körperverletzungen, und so weiter. Hier wird dem Täter sofort ein Hausverbot für sowohl die “Tatlokalität” als auch für die teilnehmenden anderen Lokale. Eine entsprechende Übertragung des Hausrechts ist Inhalt der Vereinbarung. Das könnte zum Beispiel auch vonstatten gehen, indem die Computerkassen oder Kassensystem der Teilnehmer auf der Ebene der Mitteilung vernetzt werden. Netzwerkkassen dürften dies in mehr als ausreichendem Umfang zulassen. Zeitgleich wird die Polizei eingeschaltet um den Täter sofort nach der Tat zu entfernen. Sollte der Täter während der Zeit des Hausverbots dennoch das Tatlokal oder eines der teilnehmenden anderen Lokale betreten, wird ebenfalls die Polizei informiert und ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs angestrebt. Das hört sich erstmal richtig gut an. Wenn alle beteiligten Lokale ernsthaft die Vereinbarung umsetzen und sich damit ja auch gegenseitig schützen, fühlen sich die anderen Gäste und Besucher mit Sicherheit sehr viel wohler in der jeweils aufgesuchten Gaststätte oder Diskothek. Das wiederum macht Werbung für die teilnehmenden Lokale und steigert auch den dortigen Umsatz. Denn ohne Randalierer ist einfach besseres feiern. Wenn dann auch die Lokale vielleicht nostalgisch möbliert aber mit modernen Kassen ausgestattet sind, dann kann für die Betreiber ja eigentlich alles gut sein. Und davon gehe ich aus. Jedenfalls halte ich das beschriebene Konzept der Zusammenarbeit im Dienst der Sicherheit für nachahmenswert. Denn Straftaten unter Alkoholeinfluss gibt es überall. Und wenn man sich zusammen tut, gemeinsam gegen die Randalierer handelt, ist es auch gut für den Umsatz, die Kasse wird klingeln. Denn schlie9lich soll der Alkoholkonsum ja nicht eingeschränkt oder gar unterbunden werden. Sondern die jenigen, di nicht so viel vertragen und dann zu Straftaten neigen, sollen im Vorfeld ihren Konsum reduzieren um Taten zu vermeiden oder am Ende mit den Konsequenzen leben. Wenn es später gar zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt, ist in aller Regel der Täter der “Leidtragende”, da er bestraft wird und auch noch die Gerichtskosten zu tragen hat. Dass das seiner persönlichen Finanzlage nicht gut tut steht außer Frage. Denn wer Gerichtskosten, vielleicht sogar Buß- und Schmerzgelder zu zahlen hat, wird sein Lebtag nicht mehr in Ruhe “ein Bier trinken gehen” können. Dafür wird er schlicht kein Geld haben. Insbesondere dann, wenn die Tat so schwerwiegend war, dass das Gericht eine Haftstrafe angeordnet hat. Alles in allem finde ich die Vereinbarung gut. Denn sie wird im Eingangsbereich der teilnehmenden Lokale bekannt gegeben, so weiß jeder, worauf er sich einlässt. Die meisten Gäste dürften sich wohl fühlen und den Umsatz der besuchten Lokale am laufen halten.

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Urlaub und Reisen

Der Deutsche Tourismusverband muss sich lösen von althergebrachtem Handeln. Denn dass die Kunden wie bisher ins Reisebüro kommen um zu buchen, wird immer weniger. Somit haben die Inhaber der Reisebüros weniger Beratungstätigkeit und weniger mit der vorhandenen Kasse für den Bargeldverkehr zu tun. Das Internet breitet sich aus. Und immer mehr Urlaubsplaner informieren sich wenigstens im Internet über mögliche Angebote, bevor sie ins Reisebüro gehen. Und das macht sich auch in der Kasse bemerkbar. Wenn in der Reisebranche auch nicht so viel bar bezahlt wird, sondern eher auf dem Bankweg. So ist doch die “virtuelle”, buchhalterische Kasse in jüngster Zeit immer mehr mit einem Defizit behaftet, weil eben mehr Kunden im Internet recherchieren und buchen. Sicher, das Internet ist auch eine Chance für die Reisebüros selber. Denn hier können Sie selbst Angebote einstellen und anbieten. Sie können aber auch recherchieren, was die Konkurrenz zu bieten hat. Ein Markt, der nicht außer Acht zu lassen ist. Denn im Internet ist jeder ein potenzieller Kunde, und anbieten oder recherchieren und buchen kann auch jeder. Das erhöht sicher den Leistungsdruck der Veranstalter, bisherige Leistungen preiswerter oder zu gleichen Preisen mehr Leistung anzubieten. Doch Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Und zufriedene Urlauber buchen erneut und sichern das Einkommen des Veranstalters, beziehungsweise das des Vermittlers (sprich des Reisebüros). Auf dem herkömmlichen Weg ebenso wie online. Reisebüros sind in aller Regel mit dem Internet verbunden, haben dort auch einen eigenen Auftritt. Das gibt sicher die Möglichkeit, das System der vorhandenen Kassen insofern mit dem Web zu verbinden, als dass statistisch ermittelt werden kann, welche Umsätze über das Netz kommen, und wieviel Umsatz der reellen Besucher im Reisebüro passiert. Es wird sicher auch weiterhin bisherige Last-Minute-Angebote geben. Aber vielleicht nicht mehr so viele oder nicht zu so günstigen Konditionen wie bisher. Denn durch das Internet ist es möglich, noch schneller und viel früher zu buchen, was wiederum den vielbeworbenen Frühbucher- Rabatt zum tragen kommen lässt. Und eben dieser macht sich erheblich in der Urlaubs- Kasse bemerkbar. Das gesparte für die Reisekosten als solche kann im Urlaub anderweitig ausgegeben werden. Für Mitbringsel an die Lieben Zuhause, für einmal mehr außer der Reihe Essen gehen, oder, oder, oder. Auf vielerlei Arten und bei verschiedensten Anlässen wird in jedem Urlaub Geld ausgegeben. Und sei es, dass so ziemlich alles bare in Souvenirs umgesetzt wird. Sicher, die Souvenier-Händler reiben sich die Hände, wenn sie ahnungslosen Touristen die mehr oder weiniger wertvollen Andenken zu überhöhten Preisen andrehen. Solange die Kasse klingelt, ist vielen Händlern so ziemlich jedes Mittel recht. Im Gegenzug muss ja nicht gleich jeder Tourist so blauäugig sein und sich über’s Ohr hauen zu lassen. Da ist doch jeder Herr seiner Sinne und sollte wohlüberlegt sein Urlaubsgeld ausgeben. Dann wird die Urlaubs- Kasse auch nicht überstrapaziert. Doch zurück zum Internet: Es ist ein Zukunftsmarkt, online Reisen anzubieten und zu verkaufen. Zumindest wird es kein Reisebüro ohne Internet-Zugang lange geben, weil einfach die Aktualität fehlt. Nur mit Online- Anbindung ist es möglich, super aktuell und auf neuestem Wissensstand zu bleiben. Denn via Internet werden so schnell so viele Buchungen getätigt, dass auch auf diesem Weg durchaus die Möglichkeit besteht, als Veranstalter und Verkäufer so richtig Kasse zu machen. Die Devise lautet Innovation und damit Arbeitsplätze erhalten. Denn Arbeitnehmer mit regelmäßigem Einkommen sind auch in der Lage, Urlaub zu buchen und zu bezahlen, und dann auch noch eine nicht zu mickrige Urlaubs- Kasse mitnehmen zu können. Und der Veranstalter so wie das Reisebüro haben Einnahmen, die wiederum zu Investionen führen.

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Die elektronische Registrierkasse

Die elektronische Registrierkasse erfüllt die speziellen Anforderungen kleiner bis mittlerer Geschäfte perfekt. Ihr ergonomisches Gehäuse mit den geringen Abmessungen findet selbst in kleinen Verkaufsräumen Platz. Mit fortschrittlicher Funktionsvielfalt vereinfacht die Registrierkasse Arbeitsabläufe und sorgt dafür, dass Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre Verkäufe haben. Der integrierte Speicherschutz bewahrt Ihre Daten bis zu einem Jahr sicher auf.

nformativ und vielseitig

Informativ und vielseitig Mit vier verschiedenen X/Z Berichten schafft die Registrierkasse Übersicht: Der Standardbericht ermöglicht Ihnen volle Kontrolle über alle Warengruppen, Funktions- und Summenregister, anhand des Finanzberichts können Sie Ihre Umsätze ganz einfach ablesen und mit dem PLU Bericht prüfen Sie Ihre Verkäufe im Detail. Der periodische Bericht gibt Auskunft darüber, wie viel Sie in einem bestimmten Zeitraum umgesetzt haben. Außerdem können Sie zwischen Bon- und Journaldruck wählen.

Schnell und fehlerfrei

Schnell und fehlerfrei Mit der Registrierkasse haben Sie funktionale Warengruppen für Buchungen. Bis zu 100 numerische Artikel können mit einem Preis programmiert werden, so dass die Registrierung zeitsparend und fehlerfrei ausfällt. Funktionen für Einzahlung/ Auszahlung, Prozent und EUR-Nachlass, Nullbon (KVK) und Fehlerkorrektur sind im Arbeitsalltag eines Verkäufers ebenso hilfreich wie der Rückvergütungs-Modus (RF) für zurückgegebene Waren. Damit Sie flexibel auf die Zahlungsmittel Ihrer Kunden reagieren können, akzeptiert Ihre elektronische Registrierkasse die Zahlungswege “BAR”, “KREDIT” und “SCHECK”.

Praktisch und angenehm

Praktisch und angenehmPraktische Voreinstellungen sowie voreinstellbare Funktionen gestalten das Arbeiten mit der Registrierkasse besonders angenehm. Beispielsweise können Sie die Tasten der elektronischen Registrierkasse selbst beschriften – ihre Tastenkappen sind abnehmbar. Auf der großzügigen Anzeige der elektronischen Registrierkasse lassen sich selbst kleine Preise sehr gut ablesen und mit dem großen Modus-Drehrad erreichen Sie rasch die einzelnen Positionen. Die Registrierkasse zeigt Ihnen Datum und Uhrzeit an, die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt ist unkompliziert. Im Modus “CAL” fungiert Ihre Registrierkasse auch als Taschenrechner.

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Die Registrierkasse

Wer heute an den Begriff Registrierkassen denkt, stellt sich nach wie vor die alte Kasse mit der Kurbel vor, die bei Betätigung das typische Klingeln verursacht.

Doch die Entwicklung dieser Geräte hat sich wesentlich verändert. Registrierkassen sind heute untereinander vernetzt und gleichen mehr PC-Kassen, also elektronische Wunderwerke der Technik. Ganze Kassensysteme, Netzwerkkassen sowie mobile Kassensysteme befähigen die Gastronomie, den Einzelhandel sowie die Hotellerie, schnell und sicher Buchungen, Bestellungen sowie das Abrechnen zu beschleunigen. Der moderne Einzelhandel besteht heute oft aus Filialisten, die untereinander vernetzt, ein komplexes Warenwirtschaftssystem benötigen.

Tagesaktuell kann der Händler sofort auf den Stand seiner Warenbestände zurück greifen, rechtzeitig nachbestellen und eine fortlaufende Inventur durchführen.

Dher gleicht die heutige Registrierkasse eher einem komplexen Computer mit erheblicher Netzwerktauglichkeit als einem einfachen Kasten aus Großmutters Zeiten. Die Fazination der Einsatzmöglichkeiten einer modernen Kasse liegt im Detail. Ziel ist die Arbeitserleichterung für Mitarbeiter und die schnelle und sichere Abwicklung von Bestellungen, bargeldlose Bezahlung im Einzelhandel sowie die Unterstützung der Buchhaltung. Gesetzliche Auflagen sind somit wesentlich effektiver umzusetzten.

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